Ringvorlesung | Antisemitismus. Erinnerungskultur. Demokratie.

6. Mai 2024

Goethe Universität zusammen mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland, Lehr- und Forschungsforum - Erziehung nach Auschwitz und den Freunden der Universität laden herzlich zur Rinvorlersung “Diversität und Diskurs. Antisemitismus. Erinerrungskultur. Demokratie. Wie (un-)politisch ist die Universität?” ein.

Die Ringvorlesung findet vom 28. Mai bis zum 9. Juli 2024 im Hörsaalzentrum Westend, HZ 6 der Goethe Universität Frankfurt am Main statt.

Programm:

28 Mai 2024

  • Grußwort Prof. Dr. Enrico Schleiff,
    Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Funktion, Leistung, Übersetzung.
    Wissenschaft und Politik zwischen gegenseitiger
    Enttäuschung und Erwartung

    Prof. Dr. Armin Nassehi, Institut für Soziologie,
    Ludwig-Maximilians-Universität München

4 Juni 2024

  • Jenseits von Singularität und Multidirektionalität – Plurale
    Erinnerungskultur als gesellschaftliche Herausforderung

    Prof. Dr. Frederek Musall,
    Julius-Maximilians-Universität Würzburg

11 Juni 2024

  • Lassen sich Erfahrungen „teilen“, Perspektiven
    „übernehmen“?
    Über Imagination, Tribalismus und Erinnerungskultur

    Prof. Dr. Markus Rieger-Ladich, Universität Tübingen

18 Juni 2024

  • Definitionen und Diversity. Antisemitismusforschung
    zwischen Politik, Polarisierung und Praxis

    Dr. Sina Arnold,
    Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin

25 Juni 2024

  • Bildung und Judenhass.
    Historische und aktuelle Perspektiven auf den Umgang
    von Universitäten mit Antisemitismus

    Dr. Sebastian Voigt,
    Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

2 Juli 2024

  • Krieg und gesellschaftliche Krisen. Was heißt es heute,
    Politische Wissenschaft zu betreiben?

    Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Peace Research Institute
    Frankfurt / Goethe-Universität Frankfurt am Main

9 Juli 2024

  • Wie (un-)politisch ist die Universität?
    Podiumsgespräch mit

    Prof. Dr. Christian Wiese, Goethe-Universität Frankfurt a. M.,
    Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Jüdisches Museum Frankfurt a. M.,
    Prof. Dr. Sabine Andresen, Goethe-Universität Frankfurt a. M.

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